Mein Wandel (vs Persistenz meiner Schule)
hat 2009 mit dem Wechsel an eine Schule begonnen, welche 1 Zugstunde von meinem Wohnort entfernt war (resp. immer noch ist). Anfänglich mit Laptop und USB-Internet-Stick der Swisscom wechselte ich nach 1 Jahr und 2 abgebrochenen Sticks zum Smartphone als alleinigem Computer sowohl im Zug als auch im Schulzimmer.
Ab 2011 wurden das Zugabteil und die PLE music@school zu meinen webbasierten und extrem smartphone-optimierten Lehr- und Lernumgebungen. Seit meiner Pensionierung lebt die music@school nicht mehr.
Ich wollte die Schule nie wandeln - ich wollte lediglich meinen Unterricht meinen jeweils gegebenen, sich stets wandelnden Umständen anpassen. Ich wollte im Zug weder schlafen noch den Blick lesen - ich wollte meinen Unterricht im Zug vor- und nachbereiten. Und ich wollte alle an meiner Lehre und an meinem Lernen unge- und behindert teilhaben lassen. Bedeutet: ich habe in der offenen, für wirklich alle wann und wo immer erreichbaren music@school vorbereitet, aus und mit ihr unterrichtet und in ihr nachbereitet. Meine SchülerInnen wussten mindestens 3 Tage vor der jeweiligen Lektion, was auf sie zukommen wird. Sie konnten sich während des Präsenzunterrichts fast jederzeit über eben die music@school in diesen einmischen. Und sie konnten die Nachbereitungen sprich erreichten Ziele wo und wann immer nachlesen. Ich habe mich mit dieser Art des Unterrichtens eher von der Schule entfernt als mich ihr angenähert.
In der Schule geschieht Wandel durch äussere Einflüsse - also kaum.
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